Einleitung

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  • The Project Gutenberg EBook of Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen, by Karl Bobek This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at www.gutenberg.org Title: Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen Author: Karl Bobek Release Date: June 10, 2010

    pdf292p khangoc2393 26-09-2012 21 3   Download

  • So wenig er auch bestimmt seyn mag, andere zu belehren, so wuenscht er doch sich denen mitzutheilen, die er sich gleichgesinnt weis, (oder hofft,) deren Anzahl aber in der Breite der Welt zerstreut ist; er wuenscht sein Verhaeltniss zu den aeltesten Freunden dadurch wieder anzuknuepfen, mit neuen es fortzusetzen, und in der letzten Generation sich wieder andere fur seine uebrige Lebenszeit zu gewinnen. Er wuenscht der Jugend die Umwege zu ersparen, auf denen er sich selbst verirrte. (Goethe. Einleitung in die Propylaeen.) TRANSLATION.

    pdf157p chonguoinoiay 23-02-2013 13 4   Download

  • Unser wirtschaftliches Umfeld ist von sehr dynamischen Veränderungen gekennzeichnet. Marktcharakteristiken und Unternehmensstrategien werden immer kurzlebiger. Eingesetztes Kapital muss schnell Rendite bringen. Diese Situation stellt auch an die Realisierung von Bauprojekten die Forderung nach immer kürzeren Durchlaufzeiten.

    pdf0p taurus23 25-09-2012 22 3   Download

  • Sabine Zloch untersucht Mittel und Wege, um eine durchgängige Wertorientierung in der pharmazeutischen Produktentwicklung zu verankern. Im Mittelpunkt steht die Konzeption eines Gestaltungs- und Lenkungsmodells, das die effektive und effiziente Entwicklung von werthaltigen Arzneimitteln unterstützt. Darüber hinaus werden Möglichkeiten aufgezeigt, um Wert vernichtende Entwicklungsprojekte frühzeitig zu identifizieren und einzustellen.

    pdf0p baobinh1311 25-09-2012 34 3   Download

  • Sobald man jemandem erzählt, dass man Toxikologe ist bzw. in der Toxikologie arbeitet, kommt fast unvermeidlich der Hinweis auf Paracelsus (1493–1541). Paracelsus wurde als (Aureolus) Theophrastus Bombastus von Hohenheim 1493 in Egg bei Einsiedeln geboren und starb 1541 in Salzburg (siehe Abb. 1.1). Er war Arzt („. . .Großen Wundartzney als von Einsiedlen, des lants ein Schweizer.“) und wurde berühmt, weil er für eine ganzheitliche Betrachtung von Krankheiten bzw. deren Ursachen eintrat.

    pdf470p hotmoingay 03-01-2013 16 3   Download

  • Jahrgang 1962, studierte 1983 – 1989 Chemie mit Schwerpunkt Stereochemie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M. Neben der anschließenden Forschungstätigkeit über Wirkstoffe zur Regulierung des Fettstoffwechsels im dortigen Institut für Pharmazeutische Chemie lehrte er 1989 – 1995 Organische Chemie. Außerdem hielt er 1991 – 2001 Seminare über chemische Nomenklatur.

    pdf206p hotmoingay 04-01-2013 40 3   Download

  • Nachdem die diagnostische Hysteroskopie in den letzten Jahren in Kliniken und gyna¨kologischen Praxen als Standardmethode mehr und mehr etabliert wurde, gewinnen auch therapeutische Eingriffe an Bedeutung. Im Vergleich zur diagnostischen Hysteroskopie ist hierzu sowohl technisch als auch personell ein deutlich erho¨hter Aufwand notwendig. In der Sterilita¨tstherapie hat die operative Hysteroskopie herko ¨mmliche Techniken, die zumeist eine Laparotomie erforderten, vollsta¨ndig abgelo¨st.

    pdf150p hotmoingay 04-01-2013 38 2   Download

  • Vorworte werden geschrieben, wenn das Buch fertig ist. Vor zwei Jahren, als ich die erste Fassung des Manuskriptes fertigstellte, hätte ich in einem Vorwort ausgeführt, es sei mein Anliegen, die Verschiedenheiten der Lebensräume im Meer zu charakterisieren. Die Drucklegung verzögerte sich jedoch. Inzwischen rückten Forschungsprogramme unter der Überschrift „Global Change“ in den Vordergrund. Meine Übersicht über die Lebensräume des Meeres gewinnt dadurch eine makabre Aktualität: Möglicherweise beschreibe ich, was bald Vergangenheit sein könnte.

    pdf242p hotmoingay 04-01-2013 30 2   Download

  • Zueignung Vorrede Inhaltsverzeichnis Einleitung I. Idee der Transzendental-Philosophie Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile II. Einteilung der Transzendental-Philosophie I. Transzendentale Elementarlehre Erster Teil. Die transzendentale Ästhetik 1. Abschnitt. Von dem Raume 2. Abschnitt. Von der Zeit Schlüsse aus diesen Begriffen Erläuterung Allgemeine Anmerkungen zur transzendentalen Ästhetik Zweiter Teil. Die transzendentale Logik Einleitung. Idee einer transzendentalen Logik I. Von der Logik überhaupt II. Von der transzendentalen Logik III....

    pdf248p chonguoinoiay 26-02-2013 18 2   Download

  • Ein Unternehmen unterliegt im Laufe seines Bestehens Veränderungen. Es ist kein statisches Objekt, sondern passt sich in einem dynamischen Prozess an eine sich ständig ändernde Umwelt an. Dies bedeutet, dass sich das Unternehmen im Laufe seines Lebens geänderten Rahmenbedingungen stellen muss. Die Änderungen der Rahmenbedingungen können sowohl auf einer geänderten Zielsetzung des Unternehmens, bspw. der Konzentration auf das Kerngeschäft, als auch auf Änderungen der Umwelt, wie z.B. Änderungen der Rechtsprechung oder einer Gesetzesänderung, beruhen.

    pdf655p baobinh1311 25-09-2012 12 1   Download

  • „Nicht mit dem Herzen, sondern mit dem Gehirn denken wir…“ – das vermutete bereits rund 400 vor Christus der antike Gelehrte Hippokrates. Im Kopf spielte sich seiner Meinung nach das ab, was unsere Persönlichkeit prägt: Denken, Fühlen und Bewusstsein. Für die damalige Zeit war diese Idee geradezu revolutionär. Was allerdings genau in unseren Köpfen geschah und wie daraus Gedanken entstehen, dafür hatte der Naturforscher keine Erklärung.

    pdf266p xunu1311 02-11-2012 30 0   Download

  • Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären eine dicke, glückliche Laborratte. Eines Tages hebt eine behandschuhte menschliche Hand Sie vorsichtig aus der gemütlichen Kiste, die Sie Ihr Heim nennen, und setzt Sie in eine andere, weniger gemütliche Kiste, in der sich ein Labyrinth befindet. Da Sie von Natur aus neugierig sind, wandern Sie mit zuckenden Tasthaaren darin herum. Dabei stellen Sie rasch fest, dass das Labyrinth zum Teil schwarz und zum Teil weiß ist. Sie folgen Ihrer Nase in einen weißen Bereich. Nichts passiert.

    pdf184p xunu1311 03-11-2012 51 0   Download

  • Das Es dient de r Befrie digung der eige nen Triebe (Bed ürfnisse wi e Ab hängi gke it, Selbstwerts chätzun g, Li e be, Hass). Es ent ste ht aus dem Lustprinzi p und forder t sofortige Befriedigung. Das Es liegt vo ll ständig im Unbewuss ten . Das Ich ist die Instanz, in der eine Entscheidun g getr offen wird. Da s Ic h folgt de m Reali tätsprinzip und ve rmitte lt zwischen der Trieb befri ed igun g (E s) un d den Ansprüchen der Außenwelt (Übe rIch).

    pdf0p bachduong1311 07-12-2012 22 0   Download

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