Erkrankungen

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  • Anliegen dieses Buches ist es, dem Arzt auch ohne endokrinologische oder diabetologische Spezialkenntnisse ein Nachschlagewerk in die Hand zu geben, das ihm in seiner praktischen Tätigkeit einen raschen Überblick über endokrinologische Erkrankungen ermöglicht. Dazu erlaubt es die alphabetische Anordnung der Krankheitsbilder, sich in kurzer Zeit über Symptome, Ursachen sowie diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu orientieren und zu entscheiden, ob die erforderlichen Maßnahmen selbst durchgeführt werden können oder in die Hände eines Endokrinologen gelegt werden müssen....

    pdf318p hotmoingay 04-01-2013 112 2   Download

  • Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. S ie haben ihre physiologischen Besonderheiten (Blutdruck, Herz- und Atemfrequenz, Urinproduktion) und ihre anatomischen Gegebenheiten (größere Oberfläche im Verhältnis zum Volumen, offene Wachstumsfugen ). Sie haben altersspezifische pa thophysiologische Rahmenbedingungen (Medikamentendosierung oder Flüssigkeitssubstitution nach Gewicht, Beatmungsparameter) und eine eigene Pathologie (indirekte Leistenhernie, besondere kinderonkologische Therapieschemata, angeborene Fehlbildungen, spezifische chirurgische Erkrankungen des Frühgeborenen) .

    pdf0p thienbinh1311 13-12-2012 102 2   Download

  • Im Verlauf einer Schwangerschaft adaptiert sich das mu¨ tterliche Gerinnungssystem (" Tab. 1.1). Das Blutvolumen ist erho¨ht und die Kontraktionsfa¨higkeit des Uterus wirkt als natu¨ rliches Tourniquet (natu ¨ rlicher Selbstabbindemechanismus bei Blutung). Diese Hyperkoagulabilita ¨t schu¨ tzt Mutter und Kind vor erho¨hter Blutungsneigung. Progesteron hat einen wichtigen Einfluss auf die Genexpression des Gewebefaktors (engl.

    pdf141p hotmoingay 04-01-2013 17 2   Download

  • Die Kolposkopie als klinisch-diagnostische Methode ermöglicht mit einfachen Mitteln und geringem Zeitaufwand eine exzellente Diagnostik der physiologischen und pathologischen Veränderungen an Zervix, Vagina und Vulva. Es ist faszinierend, wie die binokulare Betrachtung unter optischer Vergrößerung die physiologischen, vielfach hormonell bedingten Veränderungen in der Prä- Peri- und Postmenopause erkennen lässt.

    pdf103p hotmoingay 04-01-2013 28 1   Download

  • Wir werden geboren, wachsen auf und gehen durchs Leben. So einfach sieht es die Soziologie nicht. Wir werden vonder Gesellschaft sozialisiert und tragen selbst dazu bei, zu werden, was wir in jedem Augenblick unseres Lebens sind. Wir gehen mit vielen Anderen tagt~iglich um, und auch sie tragen dazu bei, wie wir uns •hlen und wie wir uns selbst sehen. Dabei spielen auch die sozialen Bilder, die konkrete Bezugspersonen und die vielen diffusen Anderen von ,,Menschen in einem bestimmten Alter oder in einer bestimmten Lebensphase" im Kopf haben, eine Rolle.

    pdf285p hotmoingay 04-01-2013 16 1   Download

  • Der Umfang sowie die Reihenfolge der Wäsche muss individuell angepasst werden. Patienten mit Fieber und stark schwitzende Patienten müssen häufi ger gewaschen und umgezogen werden. In der Regel werden alle Patienten einmal pro Tag gewaschen, Früh- und Neugeborene alle 2 Tage. Der Tag-Nacht-Rhythmus sollte möglichst berücksichtigt werden. Eltern sollten das Angebot erhalten, beim Waschen/Baden ihres Kindes mitzuhelfen oder dieses selbstständig zu übernehmen, wenn es möglich ist.

    pdf440p hotmoingay 04-01-2013 55 1   Download

  • Seit Jahrzehnten hat sich der „Arends“ als Nachschlagewerk für im Volksmund gebräuchliche Namen von Heilpflanzen, Drogen, Chemikalien und Arzneimitteln bewährt. Daher war es für mich eine große Ehre und Freude, als der Verlag mich bat, dieses Standardwerk zu aktualisieren. Das Werk, nunmehr in seiner 19. Auflage, wurde grundlegend überarbeitet und mit aktuellen Standardwerken der Pharmazie abgeglichen. Soweit möglich und sinnvoll wurden neue Begriffe und Pflanzen aufgenommen und der modernen Nomenklatur Rechnung getragen....

    pdf423p hotmoingay 04-01-2013 64 1   Download

  • Der Begriff »Diabetes mellitus« beschreibt eine Stoffwechselstörung unterschiedlicher Ätiologie, die durch das Leitsymptom Hyperglykämie charakterisiert ist. Defekte der Insulinsekretion, der Insulinwirkung oder beides verursachen v. a. Störungen des Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsels. Langfristig können Schädigungen, Dysfunktion und Versagen verschiedener Organe auftreten. Betroffen sind einerseits kleine Blutgefäße (Mikroangiopathie) mit Erkrankungen der Augen (Retinopathie),der Nieren (Nephropathie) und der Nerven (Neuropathie).

    pdf607p xunu1311 03-11-2012 23 0   Download

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